Im Sommer haben wir die Search Console unserer eigenen Domain geöffnet und auf die Wernauer SEO-Begriffe gefiltert. Das Ergebnis steht in der Figur dieses Abschnitts: In einem halben Jahr 498 Einblendungen und kein einziger Klick. Das waren 36 Prozent der gesamten Sichtbarkeit dieser Website — der stärkste Begriffskomplex, den wir hatten, und er hat nichts eingebracht. Woran gemessen, mit Quelle und Abrufdatum, steht im Prüfblatt unter dieser Figur.
Der Grund war nicht der Wettbewerb. Für denselben Begriff standen bis zu sechs eigene Adressen gleichzeitig in den Ergebnissen: die Startseite, eine Subdomain, die Leistungsübersicht, zwei Übersichtsseiten und ein einzelner Beitrag. Für die Subdomain gab es zu diesem Zeitpunkt längst keinen DNS-Eintrag mehr — wer sie anklickte, landete im Nichts. Google konnte nicht entscheiden, welche unserer Seiten gemeint ist, hat mal die eine und mal die andere gezeigt, und keine davon wurde stark.
Das ist der Zustand vor der Arbeit, die Sie hier gerade beurteilen — nicht ihr Ergebnis.
Wir zeigen ihn trotzdem, und zwar aus zwei Gründen. Erstens ist es die Sorte Befund, die kein Werkzeug von außen findet: Von außen sah diese Website in Ordnung aus. Erst die eigene Search Console hat gezeigt, dass die Sichtbarkeit da war und nur der Klick fehlte. Zweitens ist es der Unterschied zwischen einer Behauptung und einem Beleg — jede Zahl in diesem Absatz können Sie an derselben Quelle nachschlagen, aus der wir sie haben.
Die Fensterleiste zeigt außerdem, warum wir bei jeder Zahl den Zeitraum dazuschreiben. Es sind vier Ausschnitte derselben Messung, und je nachdem, welchen man wählt, steht dort 16 oder 534. Eine Zahl ohne Fenster ist keine Zahl — und in jedem Angebot, das Ihnen eine nennt, sollte danebenstehen, aus welchem sie stammt.
Was aus dem Aufräumen geworden ist, steht an dieser Stelle, sobald es gemessen ist; belastbar ist das frühestens nach acht bis zwölf Wochen, und vorher schreiben wir es nicht hin.